Europa für Niedersachsen
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Stelle für Soziale Innovation

Strukturen verbessern

Sozial-innovative Projekte greifen eine ganz konkrete Versorgungslücke in einer Gemeinde oder einem Landkreis auf. Dafür entwickeln sie eine Lösung. Lösungsansätze müssen auch nach Ablauf der Projektförderung eine Perspektive haben, und sie sollen auf andere Orte übertragbar sein. Wenn es unrealistisch ist, einen Geldgeber zur langfristigen Weiterfinanzierung zu finden, müssen in den Projekten andere Potenziale gesucht und aktiviert werden wie z.B.

Um die Herausforderungen (besonders in ländlichen Gebieten) zu meistern, stehen Gelder aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) für die Durchführung sozial-innovativer Projekte gemäß niedersächsischer Förderrichtlinie Soziale Innovation zur Verfügung. Die NBank ruft regelmäßig zum Einreichen sozial-innovativer Projektideen auf.

Zur Zeit (Stand: Januar 2022) ist ein neues, verbessertes Programm Soziale Innovation in Arbeit für die nächste EU-Förderperiode. Dies sind die voraussichtlichen Rahmenbedingungen für neue Projekte.

Eckpunkte der Förderung

für Projekte mit Start im Jahr 2020

Projektdauer: bis zu 33 Monate

Finanzierung:

60 % ESF-Förderung, 70 % ESF-Förderung in der Region Lüneburg (ÜR)

Rest (30 oder 40 %): Kofinanzierung (z.B. durch Eigenmittel, Stiftungsgelder, kommunale Mittel …)

Gesamtkosten eines geförderten Projektes: bis 750.000,- €

Förderfähig sind:

Für sämtliche sonstige Projektkosten gibt es eine Pauschale in Höhe von 25 % der förderfähigen Personalkosten.