Europa für Niedersachsen
Stelle für Soziale Innovation

Strukturen verbessern

Sozial-innovative Projekte greifen eine ganz konkrete Versorgungslücke in einer Gemeinde oder einem Landkreis auf. Dafür entwickeln sie eine Lösung. Lösungsansätze müssen auch nach Ablauf der Projektförderung eine Perspektive haben, und sie sollen auf andere Orte übertragbar sein. Wenn es unrealistisch ist, einen Geldgeber zur langfristigen Weiterfinanzierung zu finden, müssen in den Projekten andere Potenziale gesucht und aktiviert werden wie z.B.

Um die Herausforderungen in ländlichen Gebieten zu meistern, stehen 5 Mio. € aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) für die Durchführung sozial-innovativer Projekte gemäß niedersächsischer Förderrichtlinie zur Verfügung, Solange das Geld reicht, wird die NBank einmal jährlich zum Einreichen sozial-innovativer Projektideen aufrufen.

Eckpunkte der Förderung

unter Vorbehalt der Bewilligung der geplanten Richtlinienänderung und der Zustimmung der EU-Kommission

Projektdauer: bis zu 33 Monate

Finanzierung:
60 % ESF-Förderung, 70 % ESF-Förderung in der Region Lüneburg (ÜR)

Rest (30 oder 40 %): Kofinanzierung 
(z.B. durch Eigenmittel, Stiftungsgelder, kommunale Mittel …)

Gesamtkosten eines geförderten Projektes: bis 750.000,- €

Förderfähig sind:

Für sämtliche sonstige Projektkosten gibt es eine Pauschale in Höhe von 25 % der förderfähigen Personalkosten.